Kindergarten & Schule

 

Kindergarten:

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für Kinder mit Down-Syndrom, einen

Kindergarten zu besuchen. Das Wichtigste ist allerdings, dass sich Kind und

Eltern dabei wohlfühlen:

 

  1. Heilpädagogischer Kindergarten
  2. Integrativer Kindergarten
  3. Einzelintegration in einem Regelkindergarten 

 

Welcher Platz ist denn nun der Richtige? Naja, ich wills mal so sagen,

es giibt keinen richtigen und keinen falschen Platz, solange es DER

richtige Platz für das Kind ist. Und das muss man herausfinden.

 

Ich hatte mich für Mia für eine Integrative Einrichtung entschieden, ich wollte,

dass mein Kind mit anderen Kindern mit und ohne Behinderung zusammen

spielt, lernt, lebt. Es klappte anfangs auch recht gut!

 

 

 

Schule:

Das Gleiche gilt für die Wahl der passenden Schule. Hier gibt es die Möglichkeiten der

Förderschule oder der inklusiven Regelbeschulung.

 

Grundsätzlich hat jedes Kind mit Behinderung ein Recht auf Teilnahme am Unterricht an einer

Regelschule (Inklusion). Näheres findet Ihr hier auf der Seite: UN-Behindertenrechtskonvention

 

Der Inklusionsgedanke an sich ist eine sehr gute und wichtige Sache - in Deutschland steckt die

Inklusion verbreitet noch in den Kinderschuhen, in einigen Teilen soll Inklusion lt. Erzählungen der

Eltern bereits recht gut funktionieren.

Förderschulen sind besser als ihr Ruf, die Mitarbeiter leisten hervorragende Arbeit.

 

Das Wichtigste ist ohnehin, dass sich das Kind wohlfühlt und glücklich und unbefangen lernen kann.

 

 

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(c) Kerstin Ellner

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